
Mit der europaweiten Einführung des neuen Entry-Exit-Systems (EES) steht das Schengen-Visumssystem vor einer der grössten Erweiterungen seit Jahren. Drittstaatsangehörige werden neu biometrisch erfasst– mit Echtzeit-Datenabgleich über ganz Europa.
Ray hat die Business Analyse für die Anbindung von ORBIS an das EES verantwortet: Erhebung und Dokumentation aller fachlichen Anforderungen, Abstimmung mit nationalen und europäischen Stakeholdern sowie Sicherstellung der Schengen-Konformität im laufenden Betrieb.

Die Dynamic Werbeagentur (DWA) verwaltet Werbekampagnen für Kunden aus ganz Europa und verhandelt als Auftraggeber gegenüber Medienanbietern beste Konditionen. Das Herzstück: DWAIN – eine seit über 15Jahren gewachsene Plattform für Bestellabwicklung und Fakturierung. Jetzt wird sie von Grund auf neu gebaut.
Ray begleitet das Projekt DWAIN 2 als Business-Engineering-Partner: Bestehende Prozesse wurden anhand von Diagrammen analysiert, vereinfacht und in User Storys überführt. Anhand zahlreicher Screens und Lösungsvarianten wurden die neuen Anwendungsfälle gemeinsam mit dem Kunden validiert – iterativ, nachvollziehbar, praxisnah.
Für die neue Plattform lieferte Ray zudem ein vollständiges Branding – Logo, Farb- und Schriftwelt – sowie ein durchgängiges Designsystem mit User-Guidelines für die Entwickler. DWAIN 2 startet nicht nur technisch neu, sondern auch visuell.

Das Staatssekretariat für Migration betreibt mit ORBIS das nationale System zur Prüfung von Visumsgesuchen und zur Ausstellung von Schengen- und nationalen Visa. Das System ist in ein komplexes Netz nationaler und europäischer Umsysteme eingebettet – darunter das europäische Visums-Informationssystem CS‑VIS.
Ray verantwortet die Business Analyse und die Systemtests. Dabei erhebt, prüft und dokumentiert Ray die fachlichen Anforderungen aller beteiligten Organisationseinheiten – und stellt sicher, dass neue Entwicklungen im Schengen-Besitzstand sowie Änderungen in nationalen Umsystemen sauber in das System einfliessen.

Die Universität Bern lanciert mit «Fit for Future» ein umfassendes Transformationsprogramm. Im Handlungsfeld Arbeitsplatzkonzepte entsteht unter dem Titel «BüroUNIversum» ein neues Modell für flexibles, aktivitätsbasiertes Arbeiten – mit Raum- und Arbeitsplatzbuchung für Lehre, Forschung und Verwaltung.
Ray übernahm die Projektleitung nach HERMES und verantwortete die gesamte Anforderungserhebung in einem komplexen Stakeholder-Umfeld zwischen Informatikdiensten, Fachabteilungen und Rechtsdienst. Auf Basis von Workshops, Prozessmodellierungen und User Storys wurden die Ausschreibungsunterlagen für die öffentliche Beschaffung erarbeitet– und die Angebote bewertet.

Lars und Mätthu sind Eishockey-Enthusiasten. Durch ihre Hockeykinder entdecken sie die perfekte Kufe: breitere Auflage, mehr Stabilität, mehr Grip. Ein echter Edge – der entscheidende Vorteil auf dem Eis.
Ray hat die neue Marke von Grund auf aufgebaut: vom Branding über den Webshop bis zur digitalen Vermarktung via SEO, SEA und Instagram. Das Resultat ist eine Marke, die die Leidenschaft hinter dem Produkt sichtbar macht – und verkauft.

Edle, handgefertigte Parkettböden zu fairen Preisen – möglich durch vollautomatisierte Prozesse und ein eigenes Lager in der Schweiz. Was noch fehlte: der direkte Draht zum Endkunden.
Ray hat den Webshop konzipiert und umgesetzt, der das emotionale Naturprodukt gebührend inszeniert. Parallel dazu wurde das ERP eingeführt und nahtlos mit dem Webshop sowie der Logistik von Planzer verknüpft– vom Bestelleingang bis zur Lieferung läuft alles automatisiert durch. Die Vermarktung erfolgt über Instagram und Google Ads, die Integration von Google Tag Manager und Analytics sorgt für messbare Kampagnen-Performance.

Frische Lebensmittel, rund um die Uhr, direkt im Quartier. Gekühlte Container, Self-Checkout, App-Zugang – ein Geschäftsmodell, das Logistik, Technologie und Kundenerlebnis nahtlos verbinden muss.
Ray lieferte die gesamte IT-Strategie, definierte die User-Storys für alle Akteure – vom Lieferanten bis zum Kunden – und leitete die Auswahl und Umsetzung der Systemlandschaft. Das Ergebnis: eine durchgängige digitale Infrastruktur, die das Geschäftsmodell von Rüedu trägt.